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Sasbacher Winzerkeller

Die Winzergenossenschaft Sasbach am Kaiserstuhl ist mit ihrer Rebfläche und damit der Betriebsgröße unter den Kaiserstühler Genossenschaften eine der kleinsten; mit ihrer Weinqualität zählt man sie aber zu den ganz Großen. Im Jahre 1935 von 46 mutigen Winzern gegründet, nahm die Genossenschaft in über 60 Jahren eine enorm positive Entwicklung. Heute präsentiert sich die Genossenschaft als moderner Betrieb: Erfahrung und Intuition. Die Top-Weine der Sasbacher Genossenschaft sind die Spätburgunder Rotweine. Sie werden mit dem altbewährten klassischen Gärverfahren gekeltert und in Eichenholzfässern ausgebaut. Mit ihren Rotweinen zählt die Winzergenossenschaft zu den bekanntesten badischen und deutschen Betrieben.

Sasbachs fruchtbare Böden sind für den Weinanbau besonders gut geeignet. Als vulkanisch entstandener Gebirgsstock bietet der Kaiserstuhl ideale klimatische und geologische Verhältnisse für Weinreben. Die Rebberge bestehen größtenteils aus sonnendurchglühtem, schwerem Vulkanverwitterungsboden, zu weiten Teilen sind die erkalteten Lavaströme mit einer lehmigen, fruchtbaren Lößauflage bedeckt. Der hohe Mineralgehalt des Bodens und das besondere Kleinklima verleihen dem Sasbacher Wein seine herausragende Kraft und die Raffinesse. Beste Böden und das hervorragende Klima sind Garanten für die hohe Qualität der Sasbacher Weine.

Sasbachs Weinbau ist eingebettet in die herrlich vielfältige Kaiserstuhllandschaft. Ideale Himmelsrichtungen und Hangneigungen der bekannten Sasbacher Weinbergslagen Rote Halde (reine Spätburgunderlage) und Limburg (reine Weißweinlage), der schwere, dunkle Vulkanverwitterungsboden und das günstige Klima schaffen hervorragende Voraussetzungen für den Anbau von Burgunderreben.

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