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Drappier

Sie suchen nicht nach technischen Glanzleistungen und streben auch nicht nach hochgestochener Eleganz - Natürlichkeit, Authentizität und die Unverwechselbarkeit ihrer Produkte sind die Qualitäts- und Genusskriterien der Champagnerbreitung bei Drappier. Louis Drappier ließ sich 1808 in Urville nieder und begann den ersten Weinberg zu bewirtschaften. Das aus dem ehemaligen Kloster Clairvaux errichtete Weingut verfügt über wunderbare Kellergewölbe aus dem 12. Jahrhundert. Hier ruht und reift der Wein im kühlen Dunkel der Kreidefelsen. Zu Beginn der dreißiger Jahre löste der Entschluss, als erstes Weingut Pinot Noir anzupflanzen, heftige Diskussionen aus. Michel Drappiers Großvater, Georges Collot, wurde seit dieser unpopulären und teilweise belächelten Entscheidung nur noch "Pére Pinot" genannt. Heute beträgt der Anteil dieser Rebsorte 70% des Weinbergs. Hinzu kommen 15% Chardonnay und 15% Pinot Meunier. Die Anbaumethoden sind sehr einfach und naturnah, die beste Grundlage für Weine mit besonders viel Fülle und Charakter. Um den Genuss möglichst folgenlos zu gestalten, verwendet Drappier so wenig Schwefel wie sonst kein anderer Champagnerhersteller. Ein weiterer Grund für die warmen Farben und ausdrucksvollen Aromen der Weine. Schwefel wird bei der Weinbereitung als Konservierungsmittel eingesetzt und ist oft Ursache von Kopfschmerzen und belegter Kehle. Das wußte auch Luciano Pavarotti vor seinen Auftritten zu schätzen. Bgeistert von Geschmack und Reinheit des Champagner Drappier kredenzte er ihn den Superstars der Musikbranche anlässlich seiner Hochzeit im Jahre 2003. Auch das berühmte spanische Restaurant der Hochgenüsse "elBulli" von Ferran Adrià servierte seinen Gästen Champagner aus dem Hause Drappier.

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