Lachsfarben im Glas mit einem Duft von Äpfeln und Ananas verführt der Basis-Rosé aus dem Weingut St. André de Figuiere zum unbeschwerten Genuss. Knackig und sauber erfrischt dieser Rosewein den Gaumen, im Finale delikate Steinobstnuancen.
Herkunft
| Produkteigenschaft | Wert |
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| Weingut: | Saint André de Figuière |
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Region:
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Provence |
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Land:
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Frankreich |
Produktdetails
| Produkteigenschaft | Wert |
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Geschmack:
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trocken |
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Jahrgang:
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2024 |
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Weinart:
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Roséwein |
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Alkoholgehalt:
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12,5 % vol. |
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Trinkreife:
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sofort |
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Trinktemperatur:
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8-10 °C |
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Lagerpotenzial:
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3-4 Jahre |
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Verschluss:
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Naturkorken |
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Zutaten:
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Weintrauben. Säureregulatoren : Weinsäure. Konservierungsmittel und Antioxidantien : Schwefeldioxid. Stabilisierungsmittel : Metaweinsäure. Gase und Verpackungsgase : Abfüllung unter Schutzatmosphäre. |
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Inverkehrbringer:
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Abgefüllt von SARL Saint André de Figuière, Négociant-Vinificateur, 83250 la Londe les Maures, Frankreich |
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Inhalt:
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0,75 l |
Daten
| Produkteigenschaft | Wert |
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| Artikelnummer: | AR-20651 |
| GTIN: | 3467011339111 |
| Versandgewicht: | 1,17 kg |
Nährwerte pro 100 ml
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
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Brennwert:
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328 kJ / 79 kcal |
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Kohlenhydrate:
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0,04 g |
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davon Zucker:
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0,04 g |
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Zusatz:
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enthält geringfügige mengen von Fett, gesättigten Fettsäuren, Eiweiß, Salz |
Bei der Familie Combard steckt die Liebe zum Wein quasi in den Genen. Der langjährige Geschäftsführer dieses erfolgreichen Unternehmens, Alain Combard, war ein anspruchsvoller Mensch, der nichts dem Zufall überließ. Er stammte aus der Region und hatte die Liebe zum Wein sozusagen im Blut. Sein Karrierestart war im Chablis, wo er von 1968 bis 1990 zusammen mit Michel Laroche ein Weingut bewirtschaftete, bevor er dann 1991 die Chance ergriff und Saint André de Figuière kaufte.
Seine Kinder Francois, Delphine und Magali sind nach seinem Tod im Jahr 2015 in seine Fußstapfen getreten: Magali ist für den weltweiten Vertrieb verantwortlich, Delphine überwacht die Verwaltungsarbeiten und Francois überwacht den Weinberg und die Weinherstellung. Im Jahr 2017 wurde der Generationenwechsel auch nach außen deutlich, seitdem firmiert das Familienweingut schlicht unter dem Namen Figuière.